Hirnaktivität – Online vs. Buch

Oktober 16th, 2008 von admin

Wenn Menschen altern, scheint das Gehirn eine immer geringere Zellaktivität aufzuweisen und zu schrumpfen. Lange Zeit wurden Kreuzworträtsel und im chinesischen Kulturkreis Mah Jong als Maßnahmen für den Erhalt der altersbedingt beeinträchtigten Gehhirnfähigkeiten betrachtet.

Aktuell läßt sich nach einer im American Journal of Geriatric Psychatry veröffentlichten Studie Internetsurfen zu diesen Maßnahmen hinzufügen.

Das UCLA  Forschungsteam fand heraus, dass das Lesen von Büchern signifikante Aktivität in Hirnregionen, die Sprache, Lesen, Gedächtnis und visuelle Fähigkeiten ansprechen, erzeugen. Web-Recherchen führen hingegen zu signifikanten zusätzlichen Aktivitäten in separaten Hirnarealen, die Entscheidungsfindung und komplexes Problemlösen kontrollieren (nur bei erfahrenen Web-Usern).

Aus dem Englischen von Wikinomics

Gehirn beim Internetsurfen

Gehirn beim Internetsurfen

Gehirn beim Lesen

Gehirn beim Lesen

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Statement von Stephen Downes zum Konnektivismus beim Educamp vor einer Woche

Oktober 16th, 2008 von admin


EduCamp2008 – Stephen Downes on Connectivism from Steffen Bueffel on Vimeo

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